SPD Bad Schönborn will über das Baugebiet der Zukunft reden

Ein Baugebiet der Zukunft, das Wohnen und Arbeiten mehr als bisher verknüpfen soll. Ein Gebiet das auf Vielfalt setzt, das die Ansiedlung von Gewerbe und sowohl sozial geförderten Wohnungsbau als auch Eigenheime ermöglichen soll. So stellt sich die SPD-Fraktion ein neues Baugebiet in West-Langebrücken vor und eröffnet so die Diskussion im Rat. 

Die SPD-Fraktion wird in den nächsten Tagen den Antrag „Aufstellungsbeschluss Langenbrücken West“ stellen. Der Gemeinderat soll einen Aufstellungsbeschluss für eines der wohl letzten größeren Baugebiete in Bad Schönborn von ca. 30 ha, die im Flächennutzungsplan ausgewiesen sind, fassen. Dabei handelt es sich um das Gebiet, welches in West-Langenbrücken liegt. Es erstreckt sich von der westlichen Baugrenze bis zur K3576, dem Holzmüllerrichtweg und der südlichen Gemarkungsgrenze.

Der Aufstellungsbeschluss soll eine breite gesellschaftliche Debatte und Bürgerbeteiligung für ein zukunftsweisendes Baugebiet auslösen. In die Planung müssen demnach Mitbürger*innen, Vereine und Unternehmen von Beginn an einbezogen werden.

Die Sozialdemokrat*innen sehen großen Bedarf für ein solches Baugebiet. Zum einem suchen Kinder von einheimischen Familien meist ohne Erfolg einen Platz zur Errichtung ihres Eigenheims in ihrer Heimatgemeinde. Ein nennenswertes Gewerbegebiet kann Bad Schönborn derzeit auch nicht vorweisen. Für die Zukunft der Gemeinde ist dies aber unerlässlich. Die Gemeinde benötigt die Einnahmen aus der Gewerbesteuer, um langfristig ihre Aufgaben erfüllen zu können. Hinzu kommt, dass mehr wohnortnahe Arbeitsplätze den Pendlerverkehr reduzieren würde. Zum anderen fehlen in Bad Schönborn Flächen für Geschosswohnungsbau, der bezahlbares Wohnen für alle ermöglicht. „In den letzten Jahren musste die Gemeindeverwaltung immer wieder Anfragen von Betrieben zwecks Ansiedlung abschlägig beantworten, da die Gemeinde keine Gewerbeflächen anzubieten hat. Mitbürger*innen müssen ihre Heimatgemeinde verlassen, da sie keinen Bauplatz für ihr Eigenheim oder eine bezahlbare Wohnung gefunden haben. Wir wollen eine Gemeinde, die auch in Zukunft für Vielfalt steht. Wohnen darf dabei nicht zum Luxus werden“, so SPD-Fraktionsvorsitzender Hans Schindler. 

 

Minigolf – Spaß für Groß und Klein

Am 5. September veranstaltete die SPD Bad Schönborn zusammen mit den Jusos Bad Schönborn im Rahmen der Ferienbetreuung Bad Schönborn ein kleines Minigolfturnier in der Minigolfanlage Langenbrücken. Fast 20 Kinder unterschiedlichen Alters waren angemeldet und nutzten nach ihrer Ankunft sofort das Spielangebot der Minigolfanlage.

Viele waren schon die letzten Jahre zuvor dabei und nutzten das Angebot gerne wieder. Die Kinder lernten sich untereinander auf dem Klettergerüst und auf der Schaukel kennen. Schnell wurden fünf Gruppen gebildet und schon ging es los! Die Kinder waren mit vollem Elan dabei und fieberten mit, wer denn die wenigsten Schläge brauchte um den Ball im Loch zu versenken.

Bei manchen gab es anfangs noch Probleme mit dem Halten des Schlägers, dies wurde aber auch bald bewältigt. Nachdem jede Gruppe alle 18 Bahnen geschafft hatte, durfte sich jedes Kind ein Eis oder ein Getränk zur Stärkung aussuchen. Währenddessen wurden die Punkte zusammengezählt und somit die Sieger erkoren. Natürlich gab es auch Preise, die bei einem Turnier nicht fehlen dürfen.

Ein großer Tisch voller toller Sachen, die jedes Kind gebrauchen kann. Die Sieger jeder Gruppe durften sich als erstes etwas von dem Tisch aussuchen, danach, fairerweise, alle anderen Teilnehmenden. Es war ein gelungenes Minigolfturnier und wir freuen uns auf's nächste Jahr! 

 

SPD-Fraktion spricht sich für einen Neubau der Schönbornhalle aus.

 

Was sind unsere wesentlichen Gründe hierfür?

 

  • der Sportbetrieb könnte während der Bauphase ungehindert weiter gehen, es gäbe keine Beschränkungen für die Schulen und Vereine.
     
  • die neue Halle könnte  den heutigen Bedürfnissen der Schulen und Vereine angepasst werden
     
  • Das Gebiet der jetzigen Halle könnte zum Baugebiet umgewandelt und vermarktet werden. Dadurch stünden der Gemeinde Einnahmen zur Finanzierung des Neubaus zur Verfügung.

Dass ein Neubau nur unter Einbeziehung der Schulen und Vereine erfolgt ist unseres Erachtens eine Selbstverständlichkeit und bedarf keiner weiteren Erörterung.

 

Social Media

Kontakt

Facebook

Instagram

Counter

Besucher:1968521
Heute:74
Online:2