Diskussionsabend zum Thema "Alkoholkonsumverbot an öffentlichen Plätzen?"

Zur öffentlichen Diskussion zum Thema

„Alkoholkonsumverbot auf Öffentlichen Plätzen“

Wir laden alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger, sowie alle Mitglieder
und Freunde recht herzlich ein

Wann? am 03 Juli 2013 um 19:00 Uhr

Wo? im Hotel & Restaurant Erck im OT Mingolsheim

Welche Möglichkeiten und Vorteile sieht die Polizei aus einem solchen Verbot?
Wo und wann wäre eine solche Maßnahme für Bad Schönborn von Vorteil?
Wie steht die Jugend unserer Gemeinde zu diesem Thema?

hierzu haben wir eingeladen,
den Leiter des Polizeireviers Bad Schönborn,
Erster Hauptkommisar Gerd Volland,
den Bürgermeister unserer Gemeinde,
Herrn Klaus-Detlev Huge,
den Sprecher der Jusos Karlsruhe-Land & Juso Vorsitzenden der Juso AG Bad Schönborn, Dennis Eidner

In der anschließenden Diskussion ist Ihre Meinung gefragt.

Es würde uns freuen, Sie am 3. Juli begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Schindler
Vorsitzender

 

SPD stellt den Antrag im Sitzungssaal des Gemeinderats eine Mikrofon- und Lautsprecheranlage zu installieren.

Wenn der Bürgermeister vor den Gemeinderatssitzungen die Zuhörer begrüßt, sollte auch sichergestellt sein, dass die Zuhörer auch etwas hören können.

Eine lebendige Demokratie braucht informierte Bürgerinnen und Bürger.
Daher wollen die Zuhörer bei den Gemeinderatssitzungen verstehen, um was es bei den Sitzungen geht und was die Gemeinderätinnen und Gemeinderäte zu sagen haben.
Nur so sind unterschiedliche Bewertungen der Gemeinderäte und die Beschlüsse des Gremiums nachvollziehbar.

 

Antrag der SPD zur Erstellung eines Radverkehrskonzeptes findet weitgehende Zustimmung im Gemeinderat.

Die Verwaltung legte dem Gemeinderat für die Erarbeitung des seitens der SPD-Fraktion am 02.03.2013 beantragten Radverkehrskonzeptes nachvollziehbare Verfahrensschritte vor.
Dieses Konzept wurde vom Gemeinderat, mit der Ergänzung einer stärkeren Einbeziehung von Bürgerinnen und Bürgern in diese Planung, beschlossen.

Keine Mehrheit fand sich dagegen für unseren Antrag, dass die Gemeinde Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Baden Württemberg e.V. (AGFK-BW) wird.
Diese Ablehnung ist für uns nicht nachvollziehbar, denn in dieser Arbeitsgemeinschaft sind viele Kommunen zusammengeschlossen, die schon Erfahrungen mit der Erarbeitung und Umsetzung von solchen Konzepten besitzen. Weshalb soll unsere Gemeinde nicht von der Erfahrung anderer Gemeinde lernen und profitieren? Dadurch könnten die Mitarbeiter der Gemeinde unterstützt und entlastet werden, indem Fragestellungen zur Radverkehrsförderung im Netzwerk mit Kolleginnen und Kollegen diskutiert und gelöst werden können. Der projektbezogene Zeit- Personal- und Kostenaufwand könnte somit gemindert werden.
Aber nein, in unserer Gemeinde muss das Rad jedes mal neu erfunden werden!

 

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