Zum Schuljahr 2014/2015 starten 81 neue Gemeinschaftsschulen in BW

Auszug aus der Pressemitteilung des Kultusministeriums vom 10.02.2014:

Kultusminister Andreas Stich MdL (SPD): "In Baden-Württemberg entwickelt sich damit bereits im dritten Jahr nach der Einführung der neuen Schulart ein flächendeckendes Netz an Gemeinschaftsschulen."

Zum kommenden Schuljahr 2014/2015 starten 81 neue Gemeinschaftsschulen, darunter 12 bisherige Realschulen - vorbehaltlich der noch nicht abgeschlossenen Mitwirkung des Personalrates bei zwei Schulen (Eislingen und Frankenhardt). Zwei weitere Realschulen werden im Verbund mit einer Gemeinschaftsschule geführt. Dieses Ergebnis für den dritten Jahrgang der neuen Schulart gab Kultusminister Andreas Stoch MdL heute bekannt. Damit wird es nach den Sommerferien insgesamt 209 öffentliche Gemeinschaftsschulen im Land geben. Hinzu kommen fünf private Gemeinschaftsschulen, die in den Vorjahren genehmigt worden sind. "In Baden-Württemberg entwickelt sich damit bereits im dritten Jahr nach der Einführung der neuen Schulart ein flächendeckendes Netz an Gemeinschaftsschulen. Das pädagogische Konzept und die Lernkultur der neuen Schulart haben viele Kommunen, Eltern und Schulen ebenso überzeugt, wie die Möglichkeit, an einer Schule Haupt-, Real- und vielleicht sogar Gymnasialabschluss anbieten zu können", erklärte Kultusminister Andreas Stoch. Dies werde durch zahlreiche Rückmeldungen deutlich.

 

SPD gratuliert der Michael-Ende-Schule

SPD-Gemeinderatsfraktion und –Ortsverein gratulieren der Michael-Ende-Schule zur Einrichtung einer Gemeinschaftsschule!!

Mit der Genehmigung des Antrags der Michael-Ende-Schule und der Gemeinde vom 1.10.2013 auf Einrichtung einer Gemeinschaftsschule durch das Regierungspräsidiums Karlsruhe am 10.2.2014 ist ein weiterer, wichtiger Schritt in Richtung Gemeinschaftsschule gelungen.

 

Leichenhallenvorplatz im Friedhof Langenbrücken wird gepflastert

Nachdem ein Teil des Leichenhallenvorplatzes im Rahmen der Vordacherweiterung gepflastert wurde, stellte die SPD-Gemeinderatsfraktion den Antrag auch den Rest des Platzes zu pflastern. Denn es zeigte sich zum einen, dass auch der restliche Teil de Platzes in einem schlechten Zustand ist. Zum anderen sah es nun auch nicht gerade gut aus, dass zwischen den gepflasterten Wegen und dem Vorplatz noch ein Streifen unebenen Bitumen lag.

 

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