Danke!

Hinter uns liegen spannende Wahlkampfmonate. Der SPD Ortsverein Bad Schönborn möchte sich bedanken:

- für die Gespräche an den tausenden Haustüren und bei unseren Aktionen

- für alle Ideen, die in den letzten zwei Jahren in unterschiedlichen Veranstaltungsformaten eingebracht wurden. Insbesondere an die 150 Jugendlichen, die mit der Juso-Umfrage am Jugendwahlprogramm mitgewirkt haben

- bei den 22 SPD-Gemeinderatskandidierenden, die viel Zeit und Herzblut in die Kampagne eingebracht haben

- bei allen Helfer*innen, die mit uns Plakate gekleistert und aufgehängt haben und wieder abhängen werden

- bei der besten politischen Jugendorganisation, die man haben kann: den Jusos, die sich seit Jahren lautstark einbringen und so junge Menschen für Kommunalpolitik begeistern

- bei allen politischen Mitbewerber*innen, die einen fairen und sachlichen Wahlkampf geführt haben

- bei allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die am Sonntag zur Wahl gehen und an die Wahlhelfer*innen, die dazu beitragen, dass diese Wahl stattfinden kann

„Durch & durch Bad Schönborn“ hat uns zu einem starken Team zusammengeschweißt, das bis in die Spitzen motiviert ist und alles für unser Bad Schönborn gibt. Mit Mut und Gemeinsinn werden wir uns für einen solidarischen und transparenten Wandel im Gemeinderat einsetzen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

Mit Mut und Gemeinsinn

Mit mehr Mut und einem Miteinander - statt Gegeneinander - wollen wir im Gemeinderat viel bewegen. Das haben unsere beiden Kandidierenden Susanne Matthias und Dennis Eidner im Poscast von Jaimo Solutions deutlich gemacht. Danke an die Jaimo Solutions Crew!

 

Problemlösungen im Zeichen der Kommunalwahlen.

Im Vorfeld der Kommunalwahlen fanden im GR einige bisher strittige Punkte unerwartete Zustimmung. So wurde der Erweiterung der Michael-Ende-Schule ebenso einstimmig zugestimmt, wie dem Bau eines Kindergartens westlich der B3 und der Neuplanung der Umgehungsstraße nach den neuen Überlegungen des Bürgermeisters.

Erweiterung der Michael-Ende-Gemeinschaftsschule auf den Weg gebracht

Nachdem die Mehrheitsfraktionen die für den Anbau an die Michael-Ende-Gemeinschaftsschule eingestellten Mittel in Höhe von 1,4 Mio € im Haushalt der Gemeinde auf 200.000,-€ gekürzt hatten, stimmten diese nun dem geplanten Ausbau zu. Dies ist im Interesse der Schülerinnen und Schüler, den Lehrerinnen und Lehrern und den Eltern erfreulich, da der Schulbetrieb unter den jetzigen Bedingungen nicht zukunftsfähig ist. Wir möchten uns an dieser Stelle für die Unterstützung der Eltern der Michael-Ende-Schule bedanken, ohne die die Entscheidung möglicherweise nicht so schnell und eindeutig ausgefallen wäre. Zu unserem Bedauern gibt es allerdings wieder eine „Bad Schönborner“ Lösung, welche nur das z.Z. unbedingt erforderliche erledigt und keine Zukunftsperspektive enthält. Da Bad Schönborn in den nächsten Jahren weiter wachsen wird, werden auch die Schülerzahlen weiter steigen. Damit ist vorhersehbar, dass der nun beschlossene Anbau bald nicht mehr reichen wird. Das gleiche Problem hatten wir schon bei der Realschule. Die SPD-Fraktion hätte sich hier mehr Weitsicht, auch auf die Möglichkeit der Einführung einer gymnasialen Oberstufe hin, gewünscht und wird die Entwicklung der Michael-Ende-Gemeinschaftsschule weiterhin wohlwollend begleiten.

 

Neubau eines Kindergartens im OT Mingolsheim

Bild von https://www.openstreetmap.org/copyright

Nach monatelangen Diskussionen über den Standort eines neuen Kindergartens im OT Mingolsheim zeichnet sich nun eine einvernehmliche Lösung ab. Der Bürgermeister hat dem Gemeinderat einen neuen Standort für den Kindergarten vorgeschlagen, welcher unsere Zustimmung fand. Der vorgeschlagene Standort ist das ehem. Zabler-Gelände in der Bahnhofstraße und die ev. Kirche hat ihre Bereitschaft erklärt, den Kindergarten zu betreiben. Diese Lösung wird allen Forderungen der SPD-Fraktion gerecht.   

1. Lage des Kindergartens westlich der B3

2. Möglichst nahe an den Neubaugebieten am Bahnhof

3. kein Konzentration von Einrichtungen für Kinder- und  Jugendliche auf engstem Raum, sondern dezentrale Einrichtungen

4. Betrieb durch einen kirchlichen Träger Wir freuen uns, dass damit die Planung für einen weiteren Kindergarten im OT Mingolsheim zügig weitergeführt werden kann und das Problem der fehlenden Kindergartenplätze damit gemildert wird.

HS

 

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